Meisterklasse · Unter der Leitung von Dr. Siegfried Barth

Cinematic
Intelligence.

Meisterklasse „Visuelle Kunst, Film und Generative Medien“. Ein intensives Programm für kreative Talente, die Bild, Geschichte, Klang und generative KI zu einer eigenen künstlerischen Praxis verbinden wollen.

Lernende an Computern in einer historischen Villa
Künstlerische Praxis im AustauschKI-generiert · Symbolbild. Keine Aufnahme eines realen Akademiekurses.

Künstlerische Haltung & zeitgemäße Praxis

Dein Blick.
Deine Geschichte.
Deine Handschrift.

Generative KI wird als ästhetischer Partner im künstlerischen Prozess verstanden. Entscheidend ist, welche Ideen du entwickelst, welche Ergebnisse du auswählst und welche Bedeutung dein Werk erhält.

Die Meisterklasse verbindet Film- und Medienästhetik, Dramaturgie, visuelle Kunst und Klanggestaltung mit einem kritischen Verständnis generativer Systeme. Historische Bezüge und kulturelle Reflexion begleiten jede praktische Arbeit.

Von der ersten Idee über Entwurf und Experiment bis zum präsentierbaren Projekt: Du erprobst Verfahren, begründest gestalterische Entscheidungen und entwickelst ein Portfolio mit erkennbarem Profil.

Horizont des Werdens von Dr. Siegfried Barth: eine dynamische abstrakte Bildwelt
Nahaufnahme einer Filmkamera am Gimbal in den Händen einer Kameraperson
Ideen in bewegte Bilder übersetzenKI-generiert · Symbolbild. Keine authentische Aufnahme eines Akademiekurses, Teammitglieds oder Campusraums.
Ein Videoeditor arbeitet mit Kopfhörern an zwei Monitoren im Schnittplatz
Aus einzelnen Bildern wird eine GeschichteKI-generiert · Symbolbild. Keine authentische Aufnahme eines Akademiekurses, Teammitglieds oder Campusraums.

Curriculum · Vier miteinander verbundene Module

Von der Wahrnehmung
zum eigenen Werk.

Jedes Modul verbindet Analyse, Übung und Projektarbeit. Die beschriebenen Projekte bilden das didaktische Konzept der Meisterklasse.

01

Film- und Medienästhetik

Sehen lernen. Wirkung verstehen.

  • Bildkomposition, Licht, Farbe, Raum und audiovisuelle Wahrnehmung
  • Montage, Rhythmus, Stil und Genre
  • Filmgeschichte im kulturellen Kontext und Analyse ausgewählter Werke

Projekt & Lernziel

Eine filmästhetische Analyse und eine eigene visuelle Studie: gestalterische Entscheidungen erkennen, benennen und praktisch übersetzen.

02

Dramaturgie & Storytelling

Aus einer Idee wird eine erzählbare Welt.

  • Figuren, Konflikte, Perspektiven und emotionale Entwicklung
  • Szenen, Sequenzen und serielle Dramaturgie
  • Kinder- und Jugendmedien, kulturelle Erzählmuster und Prompt Dramaturgy

Projekt & Lernziel

Ein Treatment mit Figuren- und Szenenkonzept: Geschichte, Zielgruppe und ästhetische Haltung zu einer tragfähigen Projektidee verbinden.

03

Visuelle Kunst & Generative Medien

Eine Bildsprache entwickeln. Konsistenz gestalten.

  • Fotografie, digitale Bildgestaltung und visuelle Konzeptentwicklung
  • Prompt Engineering, Referenzarbeit, Iteration und kuratorische Auswahl
  • Cinematic AI, Storyboards, Previsualisierung und Bildkontinuität

Projekt & Lernziel

Eine visuelle Werkserie oder ein audiovisueller Prototyp samt Prozessdokumentation: Entwürfe beurteilen, gezielt überarbeiten und eine konsistente Handschrift entwickeln.

04

Sound & Generative Music

Klang als dramaturgische Kraft.

  • Hören, Klangraum, Atmosphäre und musikalischer Rhythmus
  • Sounddesign, Audioproduktion und Bild-Ton-Beziehungen
  • Generative Klangwelten, musikalische Konzeption und reflektierte Werkzeugwahl

Projekt & Lernziel

Ein Klangkonzept mit eigener Soundarbeit: Musik und Geräusch als Teil der Dramaturgie einsetzen und mit der visuellen Gestaltung abstimmen.

Drei junge Erwachsene nehmen gemeinsam Musik mit Keyboard, Gitarre und Audiotechnik auf
Klang gestalten. Gemeinsam aufnehmen.KI-generiert · Symbolbild. Keine authentische Aufnahme eines Akademiekurses, Teammitglieds oder Campusraums.

Durch alle Module: Wissenschaftliches Arbeiten · Recherche & Archiv · Kinder- und Jugendmedienkultur · Ästhetische Bildung · Medienethik · Prozessdokumentation

Bunte Filmstreifen liegen auf einem Leuchttisch und werden mit einer Lupe betrachtet
Filmische Bilder lesen und montierenKI-generiert · Symbolbild. Keine authentische Aufnahme eines Akademiekurses, einer Veranstaltung oder eines Museumsbesuchs.
Junge Kreative entwickeln an einem Tisch gemeinsam ein Storyboard
Aus der Idee wird eine SzeneKI-generiert · Symbolbild. Keine authentische Aufnahme eines Akademiekurses, einer Veranstaltung oder eines Museumsbesuchs.

Wie wir arbeiten

Lernen heißt hier:
gestalten und reflektieren.

Werkgespräche und kontinuierliche Rückmeldung geben dem künstlerischen Prozess Richtung und Tiefe.

01 · Fundament

Analysieren & verstehen

Gemeinsame Werkbetrachtung, Filmgespräche und fachliche Impulse. Du lernst, Form, Wirkung, kulturellen Kontext und dramaturgische Entscheidungen präzise zu beschreiben.

02 · Labor

Experimentieren & prüfen

Praktische Aufgaben, Varianten, audiovisuelle Skizzen und generative Experimente. Du überprüfst Ergebnisse an deiner Absicht und dokumentierst den Weg der Überarbeitung.

03 · Atelier

Entwickeln & präsentieren

Ein eigenes Projekt wächst über die Module hinweg. Mentoring, Gruppenkritik und Präsentationen helfen dir, eine nachvollziehbare und eigenständige Position zu entwickeln.

Ein menschliches Auge mit einer filmischen Reflexion in der Iris
Sehen lernen. Bilder verstehen.KI-generiert · Künstlerisches Symbolbild.Zum Modul ↗
Ein Porträt geht in leuchtende digitale Bildfragmente über
Imagination wird Bild.KI-generiert · Künstlerisches Symbolbild.Zum Modul ↗

Das Ergebnis

Ein Portfolio,
das etwas über dich erzählt.

Das Abschlussprojekt führt die gestalterischen, dramaturgischen und reflexiven Kompetenzen zusammen.

Ein künstlerisches Werk

Ein Film, eine audiovisuelle Arbeit, eine visuelle Serie oder ein interdisziplinäres Projekt. Format und Umfang werden passend zur Idee und zum realistischen Produktionsrahmen entwickelt.

Ein begründeter Prozess

Konzept, Referenzen, Entwürfe und ausgewählte Iterationen zeigen, wie deine Arbeit entstanden ist. Der Einsatz generativer Medien und die eigene Entscheidung werden nachvollziehbar.

Eine überzeugende Präsentation

Portfolio, Showreel oder Projektpräsentation vermitteln deine Handschrift. Du erläuterst nicht nur das Ergebnis, sondern auch die dramaturgische und ästhetische Idee dahinter.

Geplanter Abschluss

Akademiezertifikat
„Cinematic Intelligence“.

Vorgesehen ist ein Zertifikat der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis mit dokumentierten Lernfeldern und Projektleistungen. Voraussetzung sind die vor Kursbeginn veröffentlichten Teilnahme- und Abschlussbedingungen.

Das Akademiezertifikat ist ein institutseigener Weiterbildungsnachweis. Mit dem Programm wird derzeit kein Hochschulgrad, keine externe Hochschulvalidierung und kein öffentlich-rechtlicher Fortbildungsabschluss zugesagt.

Für Menschen mit gestalterischem Potenzial

Verschiedene Wege.
Eine gemeinsame Neugier.

Entscheidend sind Motivation, Offenheit und das Potenzial, eine eigenständige künstlerische Arbeit zu entwickeln.

Für wen ist die Meisterklasse?

  • Absolventinnen und Absolventen von Bachelorstudiengängen in Film, Design oder Medien
  • Absolventinnen und Absolventen von Berufskollegs für Grafikdesign
  • Bewerberinnen und Bewerber mit Fachhochschulreife oder Fachabitur
  • Mediengestalterinnen und Mediengestalter Bild und Ton sowie Mediendesigner
  • Junge Künstlerinnen und Künstler mit überzeugendem Portfolio

Was du mitbringen solltest.

Interesse an Bild, Geschichte und Klang. Bereitschaft zum Experiment, zur Recherche und zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit Arbeiten. Neugier auf generative Medien und auf ihre kulturellen und ästhetischen Konsequenzen.

Ein Portfolio kann Film, Fotografie, Zeichnung, Design, Musik, Text oder digitale Arbeiten enthalten. Erste Ideen und Skizzen sind ebenso aufschlussreich wie fertige Projekte.

01

Interesse bekunden

Schreibe uns kurz, was dich interessiert und welchen Hintergrund du mitbringst. Du kannst einen Portfolio- oder Weblink ergänzen.

02

Persönlich kennenlernen

Im Gespräch werden Motivation, gestalterische Interessen, Vorkenntnisse und die Passung zum geplanten Programm besprochen.

03

Verbindlich entscheiden

Vor einer Anmeldung erhältst du die konkreten Angaben zu Programmplan, Gebühren, technischem Bedarf und Abschlussbedingungen. Die erste Anfrage bleibt unverbindlich.

Gut zu wissen

Fragen zur Meisterklasse.

Wann beginnt der nächste Jahrgang?

Ein verbindlicher Starttermin wird mit dem Programmplan veröffentlicht. Über die Kontaktseite kannst du dein Interesse bekunden und nach dem aktuellen Planungsstand fragen.

Wie verbinden sich Onlinelehre und Präsenz?

Vorgesehen sind gemeinsame Onlineeinheiten und gebündelte Präsenzphasen in Aidlingen. Mentoring, Werkgespräche und Projektarbeit ergänzen die Module. Die genaue Verteilung steht im jeweiligen Programmplan.

Wie viel kostet die Teilnahme?

Die Gebühren sind noch nicht verbindlich veröffentlicht. Vor einer Anmeldung erhältst du Angaben zum Gesamtpreis, zu enthaltenen Leistungen und zu möglichen zusätzlichen Werkzeug- oder Materialkosten.

Brauche ich bereits Erfahrung mit generativer KI?

Erste Erfahrungen sind hilfreich. Das Programm verbindet den Einstieg in generative Verfahren mit ästhetischer und dramaturgischer Vertiefung. Welche technischen Vorkenntnisse und Geräte erforderlich sind, wird vor Kursbeginn konkretisiert.

Welchen Abschluss sieht das Konzept vor?

Vorgesehen ist das Akademiezertifikat „Cinematic Intelligence“ mit dokumentierten Lernfeldern und Projektleistungen. Es handelt sich um einen eigenen Weiterbildungsnachweis der Akademie. Eine externe Hochschulvalidierung oder ein Hochschulgrad ist derzeit nicht Bestandteil der Zusage.

Wer trägt die Meisterklasse?

Die Meisterklasse und die Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis sind Projekte der Siegfried Barth Medienproduktion. Die Leitung liegt bei Dr. Siegfried Barth.

Wie werden generative Werkzeuge ausgewählt?

Die Auswahl folgt der jeweiligen gestalterischen Aufgabe, der Qualität und Kontrollierbarkeit der Ergebnisse sowie den Nutzungsbedingungen. Referenzen, Rechte, Kennzeichnung und die eigene kuratorische Entscheidung werden im Prozess reflektiert. Konkrete Anwendungen werden mit dem Jahrgang bekannt gegeben.

Ein guter Anfang ist ein Gespräch

Deine Handschrift.
Dein nächster Schritt.

Du möchtest Kunst, Film und generative Medien miteinander verbinden? Wir sprechen über deine Ideen und den passenden Weg in die Meisterklasse.

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